Projektnachmittag des Mathe-LK

Die Schülerinnen und Schüler der Q2 des Leistungskurses Mathematik besuchten in Begleitung von Herrn Ehlert am 05.05.2026 im Rahmen eines Projektnachmittags das Mathematikum in Gießen. Es ist das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt.

Dort erkundeten sie mit viel Interesse und Spaß verschiedene interaktive Exponate und setzten sich mit unterschiedlichen mathematischen Themenbereichen auseinander. Dazu gehörten unter anderem Geometrie (z. B. Pentomino-Kalender), Funktionen (etwa durch Bewegungs-Experimente), sowie Stochastik und Verschlüsselung. Auch Aspekte wie Unendlichkeit und Kombinatorik (z.B. mithilfe von Eulerlinien) wurden anschaulich dargestellt.

Der Besuch bot eine abwechslungsreiche Ergänzung zum Unterricht und ermöglichte einen praxisnahen Zugang zur Mathematik. Nach dreieinhalb Stunden rauchten zwar die Köpfe, aber man war sich einig, dass der Nachmittag ein voller Erfolg war.

[ von Aleksandra Dordic (Q2)]

Ausflug der 7. Klassen

Außerdem machten auch alle siebten Klassen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums einen Ausflug ins „Mathematikum“ in Gießen.

Drei Schülerinnen berichten: „Treffpunkt war um 7:40 Uhr am Bahnhof in Mühlheim. Von dort aus ging es mit der Bahn zum Frankfurter Hauptbahnhof. Dort stiegen wir um und kamen schließlich am Bahnhof in Gießen an. Wir liefen von dort aus zum Museum. Als wir ankamen, erhielten wir eine kleine Einführung und mussten unsere Taschen in eine Box hineinlegen. Währenddessen durften wir ein Ausstellungsstück ausprobieren und erfuhren, dass es insgesamt 200 Ausstellungsstücke im Mathematikum gibt. Deshalb konnten wir leider an dem Tag nicht alles testen.

Später konnten wir selber alles im Museum bestaunen und Vieles ausprobieren. Wir machten eine Pause und durften dann wieder die Ausstellung anschauen. Es gab ganz viele Bilder, Illusionen und Experimente zum Beispiel eine riesige Seifenblase, in die man sich einschließen lassen konnte, außerdem eine große Murmelbahn, die viele faszinierte.

Als sich der Ausflug dem Ende neigte, machten alle zusammen ein Gruppenfoto. Dann fuhren wir mit der Bahn zurück nach Hause. Es war ein schöner und bereichernder Ausflug.

Wir würden einen Besuch des Mathematikum Matheliebhaberinnen und -liebhabern und auch Menschen, die Mathe einmal anders erleben wollen, empfehlen.“

[von Kalea Zakel, Nora Jost und Elwin Su Serin (7c)]