Im vergangenen Oktober besuchten Lernende des Friedrich-Ebert-Gymnasiums die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau in Polen. Vor Ort sowie in der anschließenden Projektarbeit in Mühlheim setzten sie sich intensiv mit historischen, ethischen und gesellschaftlichen Fragestellungen rund um das
ehemalige Lager und gegenwärtige Formen der Erinnerungskultur auseinander.

Ein besonderer Fokus lag in diesem Jahr auf aktuellen Debatten: Wie viel Fiktion verträgt Auschwitz – etwa in Filmen, Serien oder populären Erzählformaten? Welche problematischen Entwicklungen zeigen sich zugleich in digitalen Räumen, etwa innerhalb der Meme-Kultur, und wie verändern sie den Umgang mit Geschichte?

Interessierte können im Rahmen der alljährlichen Präsentation einen Einblick in die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung erhalten.

Die öffentliche Präsentation findet am 27. Februar 2026 im Gemeindehaus St. Sebastian in Mühlheim (Dietesheim) statt. Beginn der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr.