Schulkalender

Musikalische Aktivitäten

„Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten“ - diesen Satz soll Gustav Mahler geäußert haben. Und er hat wohl recht: Tatsächlich macht es vor allem Spaß, Musik zu erleben, Rhythmen und Melodien selbst zu gestalten, zu singen und zu spielen. Einmal im Jahr kann man sich am FEG davon überzeugen, wenn gegen Ende des Schuljahres das Sommerkonzert mit Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen stattfindet; außerdem gibt es Kostproben der musikalischen Arbeit zu verschiedenen Anlässen (Förderstunde im Schanz etc.).

Dann werden Instrumente, Notenpulte und Mikrofone ins Forum verfrachtet und die verschiedenen Ensembles wie der Chor 7-13, der Chor 5/6, das Instrumentalensemble und die FEG-Band zeigen vor Eltern, Lehrern und Mitschülern, was sie das Jahr über geübt haben. Dabei reicht das Repertoire von modernen Rock-/Pop-Songs, über Filmmusik bis hin zu klassischen Stücken. Die Präsentation der Ergebnisse vor Publikum ist nach einer langen Zeit des Übens eine sehr wichtige Erfahrung für die Akteure.

Die Ensembles bereiten sich nämlich nicht nur in ihren wöchentlichen Proben auf den großen Abend vor, sondern auch bei einem Probenwochenende. Dazu fahren wir ein paar Tage in eine Jugendherberge in der Nähe, wo nicht nur musiziert, sondern auch gespielt und erzählt wird.

Denn zum „Beste(n) in der Musik“ gehören natürlich auch die Gemeinschaft und das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Der Termin für das Sommerkonzert wird jedes Jahr auf der Homepage bekanntgegeben.

Ansprechpartnerin für die AGs und den Fachbereich Musik ist Fachsprecherin Barbara Ohlig (Lehrerin Musik und Latein)

Grundsätze der Klasseneinteilung

Am Friedrich-Ebert-Gymnasium hat das Schaffen von pädagogisch günstigen Voraussetzungen einen hohen Stellenwert. Deshalb teilen wir unsere Klassen und Lerngruppen so ein, dass für möglichst alle Schülerinnen und Schüler lernförderliche Bedingungen entstehen. Oft ist es wichtig, stabile Bezugsgruppen zu haben und mit denselben Schülerinnen und Schülern über einen längeren Zeitraum hinweg gemeinsam zu lernen. Es ist aber auch nötig zu lernen, sich auf neue Umstände einzulassen und immer wieder andere Mitschüler/innen kennenzulernen und zu integrieren. Zudem entstehen über die Jahre festgefügte Kleingruppen und Rollenzuschreibungen, die es aufzubrechen gilt. Diesen Überlegungen tragen wir mit folgenden Grundsätzen Rechnung:

 

  • Um den Kindern den Start an der neuen Schule zu erleichtern, belassen wir – sofern es gewünscht wird und keine anderslautenden Empfehlungen der Grundschule ausgesprochen werden – die Schülergruppen aus den jeweiligen Grundschulklassen möglichst zusammen.

 

  • Nach zwei Jahren haben wir selbst einen Eindruck von den Schülerinnen und Schülern, sie haben sich an der neuen Schule etabliert und die Klassengrößen haben sich zunächst stabilisiert. Zu Beginn des 7. Schuljahres werden die Klassen dann neu zusammengesetzt. Dabei werden die Wünsche der Schülerinnen und Schüler ebenso berücksichtigt wie Hinweise der Klassenlehrkräfte aus den Klassen 5 und 6. Die Wahl der 2. Fremdsprache spielt bei der Neuzusammensetzung keine Rolle.

 

  • Mit dem Eintritt in die gymnasiale Oberstufe werden in der E-Phase neue Klassen gebildet. Dadurch lernen die Schülerinnen und Schüler noch einmal andere Mitschüler/innen kennen, was ihnen die Arbeit in den Kursen der darauffolgenden Q-Phase erleichtert. Auch können die Leistungsstände der Schülerinnen und Schüler in der E-Phase vereinheitlicht und vergleichbare Startbedingungen für die Q-Phase geschaffen werden.

 

Im Laufe der Mittelstufe können Umstände eintreten, die ein Abweichen von diesen Grundsätzen erforderlich machen. Sollten die Schülerzahlen durch Zu- oder Wegzüge oder durch sehr ungleiche Zahlen an Wiederholern die vom Kultusministerium vorgegebene Teilergrenze über- oder unterschreiten, sind wir verpflichtet, Klassen zusammenzulegen oder neue Klassen zu bilden. In solchen, von uns nicht gewünschten Fällen werden wir mit Augenmaß und Sensibilität eine Neuzusammensetzung vornehmen.

WU-Philosophie

Informationen für Schülerinnen und Schüler über das Fach Wahlpflichtfach Philosophie in Klasse 9 und 10

 

„Ist der zweijährige Wahlpflichtunterricht Philosophie das richtige Fach für mich?“

 

Spaß am Lesen, Denken, Gestalten und Diskutieren? Im Wahlpflichtunterricht Philosophie (gr. philosophia: Liebe zur Weisheit/Wahrheit) können Schülerinnen und Schüler über alltägliche und weniger alltägliche sichtbare oder abstrakte Phänomene unserer Welt nachdenken, eigene Interessen und Fragen verfolgen, kreativ nach Erkenntnis suchen und diese mittels unterschiedlicher Medien, z.B. in Essays, Dialogen, Bildern, plastischen Formen, Fotografien oder Filmen ausdrücken. Gleichzeitig begibt man sich in diesem Unterricht produktiv auf Spurensuche nach den großen Ideen klassischer Philosophen und gegenwärtiger Autoren. Inhalte, wie z.B. die Frage, wer wir wirklich sind oder wer wir sein wollen, Tier und Mensch, Natur, Freundschaft, Sprache und Denken, Schönheit, Kunst, Liebe, Medien, der Sinn des Lebens und die Wunschthemen der Schülerinnen und Schüler können auf vielfältige, altersgerechte Weise hinterfragt und erfahren werden.

 

Die Fachschaft Philosophie des FEG im Mai 2018

WU Erdkunde

WU Er(d)kunde die Welt

Der Wahlunterricht „Er(d)kunde die Welt“ am FEG verfolgt das Ziel, mit der „Schule in die Welt“ zu gehen bzw. die „Welt in die Schule“ zu holen. Das von Fachschaft Erdkunde beschlossenen Konzept versucht, die Vermittlung geographischer Methodenkompetenz mit einem hohen Maß an Handlungsorientierung zu verbinden. Zum einen durch praktisches Arbeiten „draußen“, z. B. in Form von Exkursionen, Datenerhebungen, Kartierungen und Messungen, zum anderen durch Untersuchun-gen, Datenrecherche und -verarbeitung „drinnen“ z. B. durch Experimente und Verwendung von geographischen Informationssystemen (GIS).

 

Die hier vorgestellten Module sind dabei nicht als „Fahrplan“ zu verstehen, sondern als mögliche Schwerpunkte, die den Interessen von Schülerinnen und Schülern, Besonderheiten oder aktuellen Entwicklungen entsprechend angepasst und verändert werden können.

 

Modul Geographische Feldforschung in der näheren Umgebung der Schule

  • Bodenprofil erstellen
  • Nutzung von GPS-Geräten/ Smartphones/ CASSY (Geocaching, Stadtführung, nachhaltig Einkaufen, Lärmmessung, Kartierungen, Flächennutzungskartierung…)
  • Gewässeruntersuchung, Renaturierung, … 
  • Umfragen / Interviews durchführen

 

Modul Traumreisen

  • Definition Traumreise / Paradies
  • Auswahl von Regionen/Ländern, die den Kriterien entsprechen
  • Raumanalyse unterschiedlicher Beispielräume
  • Gefahrenpotenzial (z.B. Überschwemmung, Erdbeben, Gletscherschmelze, Terroranschläge)

 

Modul Praktische Erdkunde – geographische Methodenkompetenz erweitern

  • Erdkundliche Themen mit Modellen erklären / Modelle bauen
  • Auswertung von Luft- und Satellitenbildern, Nutzung von Google Earth
  • Arbeit mit GIS

 

Modul Andere Länder andere Sitten -Was ist interkulturelle Kompetenz?

Jugend, Kultur, Freizeit, Schule, Essen in

  • der Islamischen Welt/ Indien/ China/ Japan/ Brasilien/ Kenia/….

 

Modul Wasser

  • Bedeutung von Wasser
  • Wasserverknappung – Ursachen und Konflikte
  • Verbrauch
  • Versalzung und Verschmutzung

 

Modul Verstädterung, wie wollen wir leben?

  • Frankfurt: Finanzplatz (Banken und Börse), Informations- und Kommunikationsdrehscheibe
  • Verkehrsdrehscheibe (Straßen, Schiene, Luft)
  • altindustrielle Räume im Ruhrgebiet
  • Zukunftsperspektive (alternative Konzepte, z.B. Smart Cities, Urban gardening, …)

Förderkonzept

Förderkonzept am FEG (PDF-Datei)

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