Schulkalender

FEG Mühlheim am Main

Die besten Leser beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen am FEG ermittelt - 14.12.2020

Am Freitag, den 11. Dezember 2020, hieß es für die von ihren Klassen ermittelten „besten“ Vorleserinnen und -leser ihr Bestes geben im Vorlesewettbewerb. Vor ihrem in diesem Jahr coronabedingt sehr kleinen Auditorium, bestehend aus dem Schulleiter Stefan Sturm und zwei Lehrkräften, galt es einen eigens ausgewählten Text möglichst flüssig und sicher, aber auch gut verständlich, nuancenreich gestaltet und sinngemäß betont zu Gehör zu bringen.

 

Auch die Textstellenauswahl sollte wohl überlegt sein, denn diese berücksichtigten die drei Jurymitglieder schließlich auch neben weiteren Kriterien (siehe www.vorlesewettbewerb.de) bei ihrer Bewertung.

 

War der eigene Text vorgetragen, war aber lange noch nicht Schluss. Nun hieß es für alle ein zweites Mal ran. Die weihnachtliche Geschichte „Gute Nacht, Herr Landstreicher!“ von Astrid Lindgren forderte die Schüler ein weiteres Mal zu Höchstleistungen heraus.

 

Nachdem auch diese Hürde genommen wurde, begann die Jury ihre Bewertungen zu besprechen und gemeinsam die besten drei Vorleser zu platzieren. Die Siegerin Hanna Schneider (6e) überzeugte die Jury unter anderem durch ihr sehr sicheres und flüssiges Vorlesen und fand in Bezug auf die Interpretation genau das richtige Maß: lebendig, ohne zu übertreiben. Sie las aus dem Buch von Emma Flint „Mein Leben voller Feenstaub und Konfetti“. Auch beim Fremdtext meisterte sie selbst schwierige Textstellen (arabisch) souverän und setzte die wörtliche Rede gut um. Aber auch die Zweit- und Drittplatzierten Juli Funiak (6d) und Lukas Hartmann (6e) punkteten. Juli wählte eine gute Textstelle aus und las im angemessenen Lesetempo und hatte sogar beim Fremdtext die Ruhe, den Blick ins Publikum zu wagen. Ihre Aussprache war klar und deutlich. Lukas wirkte beim Vorlesen ruhig und in sich ruhend und verfügte über eine sehr klare und deutliche Artikulation. Ihm gelang es auch eine zur Textstelle passende Atmosphäre zu schaffen. Auch beim Fremdtext gelang ihm eine sinngemäße Betonung bei deutlicher Aussprache.

 

 

 

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