Schulkalender

FEG Mühlheim am Main

Den besten Leser beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen am FEG ermittelt


Am Freitag, den 07. Dezember 2018, hieß es für die von ihren Klassen ermittelten „besten“ Vorleserinnen und -leser Nerven zeigen im Vorlesewettbewerb.

Vor ihrem nicht gerade kleinen Auditorium, bestehend aus zwei bis drei 5. Klassen, galt es einen eigens ausgewählten Text möglichst flüssig und sicher, aber auch gut verständlich, nuancenreich gestaltet und sinngemäß betont zu Gehör zu bringen. Auch die Textstellenauswahl sollte wohl überlegt sein, denn diese berücksichtigten die fünf Jurymitglieder schließlich auch neben weiteren Kriterien (siehe www.vorlesewettbewerb.de) bei ihrer Bewertung.

 

War der eigene Text vorgetragen, war aber lange noch nicht Schluss. Nun hieß es für alle ein zweites Mal ran. „Der kleine dicke Ritter“ (Sir Oblong von Oblong) forderte die Schüler ein weiteres Mal zu Höchstleistungen heraus, da sein Sprachstil doch nicht so ganz dem heutigen entspricht. Furchtlos stellten sich die Sechstklässler auch dieser Herausforderung. „Den Ritter“ kannten ja fast alle Beteiligten, da die fünften und sechsten Klassen vor gut zwei Wochen erst eine Aufführung des Stückes im Schauspielhaus Frankfurt gesehen hatten.

 

Nachdem auch diese Hürde genommen wurde, begann die Jury, bestehend aus drei Deutsch-Lehrkräften der fünften Klassen sowie einer Schülerin des Leistungskurses Deutsch und natürlich der Letztjahressiegerin, ihre Bewertungen zu besprechen und gemeinsam die besten drei Vorleser zu platzieren und anschließend verkünden.

 

Aber der Sieger wurde erst am letzten Schultag beim Adventssingen geehrt. Unter die ersten drei von elf angetretenen Leserinnen und Lesern kamen Christopher McDermott (Klasse 6b) sowie Jakob Kremer und Laura Jakschik aus der Klasse 6c. Jakob Kremer überzeugte die Jury allerdings unter anderem durch seine gute Textauswahl. Er las absolut sicher und perfekt betont eine lustige Textstelle aus „Allein unter Dieben“ von Frank Schmeißer vor. Dabei klang seine Stimme dabei fast wie ein Hörspiel und man konnte wirklich erkennen, dass es Jakob Spaß gemacht hat. So lobte die für den Vorlesewettbewerb zuständige Deutschlehrerin, Julia Ewald, Jakobs Talent dann auch bei der Siegerehrung.

 


 

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